...wenn man das Haus betritt.
Da es zurzeit zwar wenig, dafür aber durchgängig regnet, hat sich unser Haus in eine Tropfsteinhöhle verwandelt. Der Gund dafür ist die fehlende Dachabdichtung. Zwar ist seit über 4 Wochen eine Decke auf dem Obergeschoss, allerdings haben sich seitdem noch keine Dachdecker blicken lassen und das rächt sich inzwischen bitter.
Wie bei anderen Gewerken auch, muss man jedoch anmerken, dass dies keinesfalls die Fehler der Handwerker sind, sondern die mehr als mangelhaften Planungsfähigkeiten unseres Architekten Schrägstrich Bauleiters.
Nun hat uns der Herbst also doch noch eingeholt und all das Glück der vergangenen Monate wird mit dem Regen in den Keller gespült der inzwischen nicht mehr ohne Gummistiefel begehbar ist. Swimmingpool gefällig? Bitte sehr.
Dabei gibt es doch eigentlich genügend Grund positiv gestimmt zu sein. Heute sind beispielsweise die ersten Fenster eingebaut worden und bis Ende der Woche sollen wir komplett verglast sein. Außerdem habe ich mich mit dem Elektriker getroffen und Ende nächster Woche werden die Stromleitungen gezogen. Auf meine Frage wieviel Zeit das wohl in Anspruch nehmen wird, entgegnete er mir, dass er dafür nur eine Woche bräuchte. Perfekt!
Zum dritten soll(te) nächste Woche auch unsere Heizung eintreffen und verbaut werden. Tja, sollte: Denn in den überfluteten Keller können wir auf keinen Fall Material stellen.
Und unsere Problemtür im Obergeschoss? Auch diese wurde in der letzten Woche endlich versetzt.
Es könnte so gut laufen...wären da nicht die Sturzbäche vom Dach. Somit schwindet die Hoffnung auf Innenputz und Estrich vor den Feiertagen.
Und überhaupt: Holt uns jetzt der Winter ein und es gibt Minusgrade im Haus kann weder verputzt noch Estrich gegossen werden. Sei es nun noch 2009 oder schon 2010.
Sichtschutzzaun
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Der Sommer ist vorbei und der Sichtschutzzaun steht. Natürlich nicht ohne
das es kleine Probleme mit den Handwerkern gegeben hätte. Aber wie
deutlicher kan...
Vor 1 Monat
